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Übergang Kita-Grundschule

Unser Ziel ist es, für das einzelne Kind einen optimalen Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule zu gestalten.  Ein gelingender Übergang sollte möglichst schonend verlaufen. Aus diesem Grund haben die Kinder und Eltern im Jahr vor der Einschulung einige Möglichkeiten unsere Schule kennenzulernen. Eine vertrauensvolle und von gegenseitigem Respekt geprägte Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Ferner ist die Kooperation zwischen der Kindertageseinrichtung und der Schule ein bedeutender Baustein. Im Folgenden möchten wir ihnen einen Überblick über unsere Angebote geben.

Zeitpunkt: Veranstaltung:
  • Herbst Treffen Kita-Grundschule (Vorbereitung des Elternabends, Organisation der Schulanmeldungen)
  • Herbst Elterninfoabend „Schulfähigkeit“ (im Abschluss besteht die Möglichkeit das Erstlingsgebäude zu besichtigen und Fragen zu stellen)
  • Herbst Schulanmeldungen (Kind in Begleitung der Eltern bzw. eines Elternteils)
  • i.d.R. Herbst/Winter Schulärztliche Untersuchung
  • Januar Elternabend OGGS
  • Frühjahr Treffen Kita-Grundschule (Planung Elternabend Sprachstand, Organisation der bevorstehenden Termine zum Übergang Kita-GS)
  • ca. Juni Besuch der angehenden Schulkinder während des Unterrichts (2 Schulstunden + Pause in Begleitung der ErzieherInnen)
  • Juni/Juli i.d.R. besucht eine Lehrerin und die sozialpädagogische Fachkraft die Kinder in der Kita
  • kurz vor den Sommerferien Elternabend (Klasseneinteilung wird bekannt gegeben, wichtige Informationen werden durch die Klassenlehrerin mitgeteilt, die Kinder erhalten Post von ihrer Klassenlehrerin)
  • zweiter Tag nach den Sommerferien Einschulung (Gottesdienst, Willkommensfeier in der Turnhalle, erste Schulstunde)
  • Juni/Juli  Kennlernnachmittag in der OGGS
Des Weiteren werden die angehenden Schulkinder in den Kindertageseinrichtungen  auf den Übergang vorbereitet (u.a. besondere Aktionen und Angebote, Gespräche).


Willkommen an unserer Schule!


Ablauf des ersten Schultags
9.00 Uhr  Einschulungsgottesdienst für die Kinder und ihre Angehörigen
10.00 Uhr Willkommensfeier in der Turmhalle
anschließend Die Kinder gehen mit der Klassenleitung in ihre Klasse (erste Schulstunde, Klassenfoto,…)
zu dieser Zeit Die Angehörigen können während dieser Zeit einen Kaffee auf dem Schulhof trinken. Dieses wird von unserem Förderverein organisiert.
11.20 Uhr Ende des ersten Schultags
 
Die ersten Schulwochen
Der Übergang stellt für alle Kinder eine Umstellung dar. Damit dieser möglichst schonend verläuft, bekommen die Kinder in den ersten Wochen nach den Arbeitsphasen zusätzliche Spiel- und Bewegungspausen. Es ist uns wichtig, dass alle Kinder von Anfang an einen verlässlichen Lern- und Lebensraum vorfinden. Aus diesem Grund nehmen wir uns zu Beginn Zeit, um die Schule, verlässliche Regeln und Rituale kennenzulernen. Unterstützt wird die Klassenlehrkraft dabei auch von den Patenkindern aus einem anderen Jahrgang. Des Weiteren ist es uns sehr wichtig die Klassengemeinschaft von Beginn an zu stärken.
In unserem separaten Erstlingsgebäude haben die Kinder zudem einen Schonraum der ihnen Orientierung gibt. In dem Gebäude befinden sich die Klassenräume des ersten Jahrgangs inklusive Empore sowie das Lernstudio der sozialpädagogischen Fachkraft in der flexiblen Schuleingangsphase. Unsere Sozialpädagogische Fachkraft ist in allen ersten Klassen unterstützend tätig. Zu den Inhalten ihrer Arbeit, finden Sie weitere Informationen unter dem Punkt „sozialpädagogische Förderung“.

An unserer Schule wird weiterhin jahrgangsbezogen unterrichtet. Die flexible Schuleingangsphase dauert in der Regel zwei Jahre. Sie kann jedoch auch in einem oder drei Jahren durchlaufen werden.

Unterstützt wird die Arbeit des ersten Jahrgangs auch durch den Ergotherapeuten Holger Woerthuis. Herr Woerthuis startet mit seiner Arbeit im Klassenverband jedes Schuljahr nach den Herbstferien. Er ist jeden Dienstag eine Schulstunde in jedem ersten Jahrgang tätig. Seine Arbeit mit der Klasse zielt u.a. darauf ab, Impulse im Bereich der Fokussierung, Arbeitsplatzorganisation, Erweiterung der Konzentrations- und Aufmerksamkeit sowie Handlungsplanung zu geben. Des Weiteren gehört zu diesen Entwicklungsbereichen auch das Lehrercoaching zu seinen Aufgaben, um täglich im Unterrichtsalltag daran weiter arbeiten zu können.